14. Juni 2015

TRAVEL DIARY: Urlaub in Lyon




Für dieses Jahr habe ich mir so unendlich viel vorgenommen.
Nicht bloß Aktivitäten, die ich unbedingt machen möchte, nein, viel mehr. Die ganze Zeit über denke ich an Ende Dezember, an den Moment, wenn ich innehalte und auf das Jahr zurückblicke. Ich möchte in dem Moment unbedingt stolz und glücklich sein und nicht gelangweilt von einem Jahr, was einfach so verging.
Ich möchte feststellen können, dass ich mich entwickelt habe. An Momente denken, die mich geprägt haben. Ich möchte unzählige Erlebnisse im Kopf haben, die mir alle beweisen, dass ich es dieses Jahr richtig gemacht habe. Die mir zeigen, dass ich das Beste aus dem Jahr rausgeholt habe.
Einen großen Aspekt soll das Reisen in diesem Jahr einnehmen. Ich plane zwar keine lange Reise, möchte dafür aber so oft wie nur eben möglich meine sieben Sachen packen und losfahren. Das kann dann entweder ein kleiner Trip sein, wie meine drei Tage in Stuttgart diese Woche oder auch ein richtiger kleiner Urlaub in ein anderes Land.
Und von so einem Trip möchte ich euch heute erzählen. Und zwar war ich vor Kurzem in Lyon.
Die Entscheidung nach Lyon zu fliegen fiel relativ spontan. Ich hatte ein paar Tage frei und die wollten wir für einen kleinen Urlaub nutzen. Auf dem Flug nach Lyon waren noch genug Plätze frei und so dachten wir uns, warum denn nicht. Und es stellte sich als die absolut richtige Entscheidung heraus. Lyon ist noch soviel schöner als ich dachte. Die Stadt im Südosten Frankreichs besticht mit wunderschöner Architektur, zwei Flüsse, die sofort Urlaubsstimmung aufkommen lassen und einer Altstadt mit kleinen Gassen und süßen Cafés. Es gibt sowohl etwas für Sightseeing interessierte, wie etwa Notre-Dame de Fourvière, jedoch bleibt auch genug Zeit zum entspannten Verweilen, ohne das man Sehenswürdigkeiten verpasst. Die Innenstadt hat einfach wahnsinnig viele schöne Ecken und so viel Charme. Und das Beste, sie ist nicht so überlaufen von Touristen.


Unbedingt machen: Croissants auf der Mauer am Fluss essen, über den Markt schlendern, sich in der Altstadt durch die Gassen treiben lassen, hoch zur Notre-Dame de Fourvière laufen und die Aussicht genießen!, abends auf einem der vielen Schiffe etwas trinken gehen








3. Juni 2015

Fashion: Die gar nicht neue Neuentdeckung

Momentan durchlebe ich mal wieder so eine kleine Kleiderschrankkrise. Nichts will so richtig passen, gefallen oder auch kombinierbar sein.
Bei der Arbeit trage ich eine Uniform und viele Kollegen erzählten mir, dass sie deshalb in ihrer Freizeit gerne ein Schüppchen drauflegen, sich besonders schick anziehen und auf ausgefallene Teile wert legen. Bei mir ist das nicht so. Fast schon möchte ich ein leider dran hängen. Ich muss mich nun täglich schminken, die Haare stets ordentlich frisieren und immer darauf achten, dass alles schön ordentlich und frisch gebügelt ist. Zwar lief ich vorher nicht großartig anders rum, denn auch da schminkte ich mich beinahe täglich und ja, ich bügelte meine Kleidung auch, doch dieses neue Muss macht doch irgendwie einen Unterschied.
Nun lasse ich an freien Tagen gerne mal das Make-up weg und mag es auch klamottentechnisch momentan am liebsten ganz entspannt.
Damit ich mich aber trotzdem wohlfühlen kann, muss ich mich und die Kleidung an sich aber dennoch schön finden. Entspannt soll nicht gleichzusetzen sein mit langweilig. Und da fängt dann die Kleiderschrankkrise an. Ich habe einfach kaum Sachen, die auch ohne viel Aufwand große Wirkung erzielen. Ich möchte auf viele Accessoires verzichten können, die entsprechenden Teile sollen leicht zu kombinieren sein. Sie sollen einfach für sich stehen können.
Und genau da stieß mich Esprit auf den ewigen Trend: Schwarz und Weiß.
Definitiv superleicht zu kombinieren. Zeitlos und somit immer möglich. Und gerade in Kombination simpel und dennoch irgendwie besonders.
Das Ganze dann noch etwas im Boho-Stil, der scheinbar jedes Jahr sein Revival feiert und man hat die perfekten Wegbegleiter für den Sommer gefunden.




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Was gefällt euch am besten?

31. Mai 2015

HOME: Auf der Suche nach neuen Ideen

ELFA Deutschland / homify.de



Mit den eigenen vier Wänden ist es doch so: Man übernimmt jungfräuliche Räume und gestaltet sie mit viel
Liebe und Herzblut zu einem richtigen Zuhause. Im besten Fall macht einem das Ganze auch noch richtig viel Spaß und man plant schon Wochen vor dem eigentlichen Umzug, wie man denn alles arrangieren könnte.
So war es auch bei mir! Ich freute mich einfach unheimlich auf meine neue Wohnung, mit viel mehr Platz, einer ganz neuen Aufteilung und einfach neuen Möglichkeiten. Natürlich fällt dabei der Fokus immer auf bestimmte Räume oder Ecken. Und so konzentrierte ich mich hauptsächlich auf das Schlaf- und das Wohnzimmer.
Weniger Beachtung bekam nun also unser neues Arbeitszimmer. Dabei war dieses doch einer der riesengroßen Pluspunkte, bei der Entscheidung für die neue Wohnung. Wir wollten endlich genug Platz für zwei Schreibtische haben, auf denen gerne auch mal alles liegen bleiben könnte. Zuvor teilten mein Freund und ich uns einen Schreibtisch, der auch noch im Schlafzimmer stand und dort immer irgendwie für Unruhe sorgte.
Jetzt hatten wir aber endlich einen eigenen Raum dafür, doch so eine richtig produktive Stimmung wollte darin nicht aufkommen. Wir hatten uns wohl zu sehr auf die anderen Räume konzentriert, sodass das Büro irgendwie etwas lieblos und zusammengewürfelt aussah. Der schmale, schlauchige Grundriss des Raumes machte die Sache nicht leichter.
Und so brauchten wir ein paar Wochen, bis sich endlich mal etwas tun sollte.
Die zuvor noch fehlende Motivation bekamen wir durch homify.de. Eine Plattform voll mit Inspiration für alle Arten von Räumen und beabsichtigte Zwecke. Schon nach wenigen Bildern hatte ich genügend neue Ideen und das schmale kleine Zimmer wurde noch einmal ganz neu sortiert. Ein paar Kleinigkeiten müssen nun noch besorgt werden, aber dann folgen definitiv Bilder. Bis dahin zeige ich euch, wie sehr homify Lust auf Veränderungen in den eigenen vier Wänden machen kann.

Equipe Ceramicas / homify.de
Plastudio / homify.de
Perastudio / homify.de
Edit Home Staging / homify.de
 













27. Mai 2015

Personal: 3 Dinge, die ich gerne schon früher gewusst hätte

Bild via ffffound


Erwachsen wird man früh genug!
Wie oft habe ich mich früher im Schuhladen mit meiner Mama gestritten, weil ich auch endlich ein Paar Schuhe mit Absatz haben wollte? Wie oft habe ich mir gewünscht, dass mein Spielzeughandy endlich ein Echtes wäre? Und wie oft träumte ich von meinem eigenen Computer? Jetzt habe ich all das! Ich bestimme selbst, was mir an die Füße kommt und mein Computer und mein Handy gehören völlig selbstverständlich in meinen Alltag. Und ich möchte sie auch nicht mehr missen. Doch jetzt erkenne ich auch, dass die Kindheit einfach für andere Dinge da ist – fürs draußen im Freien sein, fürs wild sein und sich schmutzig machen. Was hätte ich alles verpasst, wenn ich bloß mit meinen Absatzschühchen am Computer gesessen hätte?!

Life goes on!
Wie viele Krisen hatte ich nur schon in meinem Leben?! Die meisten davon gründeten sich wohl oder übel auf Problemchen wie etwa, dass er einfach nicht zurückschreiben wollte oder Mathe mir überhaupt nicht liegt. Doch es gab natürlich auch ernstere Probleme und Sorgen. Momente, in denen man einfach nicht wusste, wie das alles ein gutes Ende nehmen sollte. Doch es hat sich einfach bewahrheitet: Das Leben geht weiter. Irgendwann ist das alles Schnee von gestern oder man weiß zumindest damit umzugehen. Beim nächsten Problem werde ich definitiv darüber nachdenken, ob das alles wohl 2 Jahre später noch eine Rolle spielen wird.

Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Dieses abgedroschene Sprichwort ist für mich eindeutig die wichtigste Erkenntnis, weil sie sich einfach immer wieder bewahrheitet und einem doch zu viel mehr Gelassenheit verhelfen kann. Die Vergangenheit hat mir einfach gezeigt, dass sich viel zu oft irgendetwas Negatives ankündigt und einem erstmal schlaflose Nächte bereitet. Doch irgendwie klärt sich dann doch immer wieder alles auf. Das beginnt, wenn man auf der Autobahn mit einem fast leeren Tank in einen Stau fährt und endet bei einem bösen Schreiben vom Anwalt. So gut wie immer findet man doch noch rechtzeitig eine Abfahrt samt Tankstelle und das Schreiben stellt sich als Farce heraus. Um sich Sorgen zu machen, hat man genug Zeit, wenn denn dann auch wirklich Zeit dafür ist.

Man darf wohl einfach seine Lässigkeit nicht verlieren, muss vieles mit einer großen Portion Humor sehen und manchmal auch einfach erstmal abwarten!

19. Mai 2015

Schminke & Co: Meine liebsten Helferlein



 

Schminken und all die artverwandten Beautythemen zählen jetzt ja nicht unbedingt zu meinem Steckenpferd hier auf dem Blog. Nichtsdestotrotz schminke ich mich beinahe täglich und liebe es, durch die Drogeriemärkte zu ziehen, zu stöbern und Neues auszuprobieren.
Hier auf dem Blog habe ich euch außerdem schon des Öfteren Einblicke in meine persönlichen Produktlieblinge oder auch Produktenttäuschungen gegeben.
Heute werfe ich diese beiden Themen zusammen und zeige euch meine liebsten Produkte, für das tägliche Schminken. 


Aufgrund meines Hauttypes trage ich schon so gut wie täglich Make up.
Dabei tat ich mich immer etwas schwer, ein Geeignetes zu finden. Es sollte schon decken, doch auch nicht zu doll. Ich wollte keine aus Make Up bestehende Maske im Gesicht, sondern nur einen etwas ebenmäßigeren Teint. Und seitdem ich vor Kurzem das Nude Magique Eau de Teint von L’Oreal entdeckte, habe ich endlich das passende Make Up parat. Das Auftragen gestaltet sich noch etwas schwierig, weil es doch überraschend flüssig ist und die Flasche keine Hilfe in Form eines Pinsels etc. parat hält. Aber wenn es dann erst einmal auf der Haut ist, wird es sofort wunderbar pudrig und lässt sich super verteilen. Es hält gut und wirkt schön leicht. Die Deckkraft ist nicht so stark, aber für den Alltag ausreichend.
Augenringe und Co verlangen aber nach mehr und für solche Stellen nehme ich jetzt schon seit gefühlten Jahren die Camouflage Cream von Catrice. Sehr ergiebig und trotzdem sehr günstig. Die Deckkraft  und Haltbarkeit sind unschlagbar.
Zum Schluss trage ich noch etwas Fit Me Puder von Maybelline aus. Dieses überzeugte mich auch schon vor langer, langer Zeit und wird immer wieder nachgekauft.
Zum Schluss verwende ich noch Rouge, doch da muss ich noch etwas suchen, um euch wirklich eine Empfehlung aussprechen zu können.



Für die Wimpern verwende ich seit Neustem regelmäßig die Mascara Glamour Doll von Catrice. Unschlagbar günstig und trotzdem hält die wasserfeste Version den ganzen Tag, wenn nicht noch länger.
Für meine Augenbrauen nutze ich, ebenfalls von Catrice, den Eyebrow Filler. Dieser ist leicht in der Handhabung und das Ergebnis gefällt mir gut. Die Haltbarkeit haut mich jetzt nicht soo vom Hocker, aber da ich es an den Augenbrauen ohnehin nicht so übertreibe, genügt es vollends meinen Ansprüchen.
Zum Schluss verwende ich noch unheimlich gerne solche Eyeliner Stifte, wie diesen von Astor. Sie lassen sich superleicht auftragen und halten den ganzen Tag.


Dass ich eine Schwäche für die Lippenstifte von Yves Saint Laurent habe, habe ich euch ja bereits erzählt. Diese sehen nämlich nicht nur unverschämt hübsch aus, sondern halten auch einfach wahnsinnig lang. Außerdem freue ich mich immer, wenn ich das Schmuckstück hervorziehen kann, um den Lippenstift nachzuziehen.
Parfum gehört jetzt zwar nicht zu meiner täglichen Schminke, dennoch bin ich ein wahrer Parfumliebhaber. Unangefochtener Spitzenreiter ist dabei der klassische Duft von Vera Wang.

15. Mai 2015

Personal: Mein Blog und Ich - ein ehrliches Résumé



Wenn ich zurückblicke, finde ich es fast schon erschreckend, wie lange mein Blog nun schon existiert. Die Zeit scheint zu fliegen, zumindest, wenn es um killtheblankpage geht.
In der langen Zeit seiner Existenz ist einiges passiert. Mal habe ich es geliebt, diesen Blog zu führen und dann habe ich auch wieder an allem gezweifelt.
Mir gefällt der Gedanke, dass hier alles meins ist. Ich bestimme, wie jeder Artikel aussieht, wann er veröffentlicht wird und worum er sich handelt. Mir gefällt es, dass ich mir mit diesem kleinen Blog etwas geschaffen habe. Eine Art kreatives Ventil. Eine Möglichkeit meine Ideen zu verwirklichen und Dingen, die mich begeistern, einen Raum zu geben.
Doch ich zweifelte auch immer wieder an diesem Blog. Einerseits sicherlich, weil es viel Arbeit ist. Manchmal fragte ich mich, ob sich das alles überhaupt lohnt. Wen interessieren soll, was ich hier fabriziere. Ich versuche, regelmäßig zu bloggen, doch ich hab einfach auch noch ein anderes, ein richtiges Leben. In dem der Professor kein Verständnis hat, wenn die Hausarbeit nicht rechzeitig abgegeben wird, weil regelmäßig Blogposts veröffentlicht werden müssen. Und dann verliere ich die Motivation, weil ich es nicht schaffe, Nonstop und regelmäßig etwas zu veröffentlichen und weil man es dann doch eigentlich ganz sein lassen kann.
Und dann gibt es aber auch Momente, in denen ich schlichtweg an diesem Medium (Mode-)Blog zweifle. Ich möchte nicht nach jedem veröffentlichten Artikel 200 Kommentare auf anderen Blogs verteilen, die alle ein stumpfes „Tolles Outfit“ beinhalten, nur um auch Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn ich etwas kommentiere, dann doch nur, weil es mir wirklich gefällt und ich mir den Artikel auch komplett angesehen und durchgelesen habe.
Ich möchte auch nicht jeden Morgen bevor ich mich anziehe meine Klamotten drapieren, um sie für Instagram festzuhalten. Und ich möchte auch nirgendwo um Follower betteln oder gar welche kaufen.
Ich möchte, dass dieser Blog ein Teil meines Lebens ist, aber nur ein kleiner. Ich will euch Ausschnitte zeigen und teilhaben lassen, inspirieren und vor allem möchte ich mich ausleben - ohne an regelmäßige Artikel und perfekte Schnappschüsse zu denken.
Ich finde dieses ganze Gerede über unechte Blogs, weil so viel gesponsert ist und unechte Blogger, wegen ihren gerade zu perfekten Instagram-Profilen irgendwie einfach lächerlich. Es gibt genug andere Profile und ebenso genug kleine Blogs, bei denen nichts gesponsert ist. Jeder hat die Wahl, was er sich anschaut und liest.

Ich wünsche mir einfach nur, für die nächsten vielen Jahre von killtheblankpage, dass mein Blog authentisch bleibt. Wahrscheinlich werde ich nie einen der größten Modeblogs in Deutschland haben, aber dafür kann ich diesen Blog weiter so führen, wie ich es für richtig halte.

11. Mai 2015

HOME: Einblicke in mein neues Zuhause




Nachdem ich euch jetzt schon so viel über meine neue Wohnung erzählt habe, wird es langsam aber sicher allerhöchste Zeit, auch mal Bilder folgen zu lassen.
Ich möchte jetzt nicht noch einmal alles wiederholen, doch trotzdem muss ich einfach noch einmal sagen, dass ich soooo glücklich mit meiner neuen Wohnung bin. Sowohl die Größe, als auch die Aufteilung sind perfekt. Mit der Lage bin ich superzufrieden und ich hab mich schon nach der ersten Nacht hier Zuhause gefühlt.


Und auch wenn der Umzug echt anstrengend war (ich wohne jetzt im vierten Stock ohne Aufzug), bin ich superfroh, dass alles so schnell ging. Und das liegt auch daran, dass ich meiner Einrichtung einen neuen Anstrich verpassen konnte. Denn mal ehrlich: Leere Räume ganz neu einzurichten und zu dekorieren ist einfach klasse. Ich habe viel rumgegooglet und bin noch öfter durch Ikea und Co gestiefelt, um Möbel, Bilder oder auch Stoffe zu kaufen, die meine leere Wohnung zu meinem Wohlfühlzuhause machen sollten.
Bei mir soll nicht alles weiß und clean sein und ich mag es auch nicht, wenn überall Dinge rumstehen, die zwar hübsch aussehen, aber einfach nur unpraktisch sein, weil sie beispielsweise sofort zustauben. Mein Ziel waren stimmige Räume, die gemütlich sind und trotzdem irgendwie Persönlichkeit ausstrahlen. Und wie dass dann am Ende aussieht, zeige ich euch heute.